Während die Bobteams weiterhin trainieren, sind die Eishockey-Teams bereits seit einer Woche in vollem Wettkampfmodus. Das Schweizer Männerteam hat seine Vorrunde heute Mittag mit einem Spiel gegen Frankreich eröffnet. An der Konkurrenz nehmen auch namhafte NHL-Spieler teil, darunter J. J. Moser von den Tampa Bay Lightning und Roman Josi, der Kapitän der Nashville Predators.

Im Rahmen der Initiative „Hope meets Hockey“ gab J. J. Moser, der mit bürgerlichem Namen Janis heißt, in einem Interview mit Hope Schweiz persönliche Einblicke, die über den Sport hinausgehen. „Ich vertraue ihm (Gott) und weiß, dass er einen Plan für mein Leben hat“, äußerte der Verteidiger. Diese Offenheit zeigt, wie tiefe Überzeugungen auch im Leistungssport eine wichtige Rolle spielen können.

Roman Josi teilt ebenfalls seine Erfahrungen aus der Wintersaison der Olympischen Spiele. In einem Gespräch mit Hope Schweiz sprach der Kapitän der Schweizer Nationalmannschaft über seine Verantwortung als Leader sowie sein Familienleben. Bei einem Treffen Ende Januar nach einem NHL-Spiel in New York erzählte Josi, dass er nicht religiös aufgewachsen ist, aber inzwischen gelegentlich mit seiner Familie die Kirche besucht. Zwischen den amerikanischen und Schweizer Kulturen findet er Orientierung, was ihm auch bei der Erziehung seiner Kinder hilft.

Die Kampagne „Hope meets Hockey“ wird von Hope Schweiz in Zusammenarbeit mit der Sportlerorganisation „Empowering Lives“ durchgeführt. Daniel Hornecker, Mitgründer dieser Organisation und Mental-Coach von Roman Josi, diskutiert das Thema Leistungsdruck sowie mentale Stärke. Im Kontext dieser Kooperation plant die Hope-Redaktion eine spezielle Ausgabe der Hope-Zeitungen zur bevorstehenden Eishockey-Weltmeisterschaft im Frühling. Zu den weiteren Gästen gehört die Eishockeyspielerin Lara Stalder sowie HCD-Torhüter Sandro Aeschlimann. Unter dem Motto „Was macht dich stark im Leben?“ wird ein spannender Austausch stattfinden.

Diese Perspektiven und die Kombination aus Sport und Glauben versprechen, inspirierend zu wirken und den Sportlern wie auch den Fans eine positive Botschaft zu vermitteln. Die anstehenden Gespräche und Projekte im Rahmen der „Hoffnungs-Kampagne“ werden im Frühling 2026 fortgesetzt und zeigen, wie Sport und persönlicher Glaube miteinander verknüpft werden können.

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